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Preiswürdige Heimat

Apropos für Kurzlesung gebucht

Unlängst läutete das Telefon im Büro. Am Apparat war Peter Baier-Kreiner, den ich unlängst bei einer Jurysitzung für einen Schul-Poetry-Slam in der Stadtbibliothek kennengelernt habe. Als Mitglied der Literaturgruppe „erostepost“ organisiert er ein Abendprogramm für die Verleihung des Literaturpreises 2016 zum Thema „Heimat“ und möchte dafür Apropos-Verkäufer für Kurzlesungen buchen, ob wir Interesse hätten?
Und ob! Innerhalb weniger Minuten war alles unter Dach und Fach: die Verkäuferinnen und Verkäufer mit ihren Texten ausgewählt, den Ablauf skizziert und das Honorar ausverhandelt.

Am Freitag, den 24. Juni, werden wir also ab 19.30 Uhr die Preisverleihung im Literaturhaus mitgestalten und den Siegertext des Schreibwettbewerbs mit Texten aus den Apropos-Büchern „Denk ich an Heimat“, „So viele Wege“ und dem Sondermagazin „Salzburg & ich“ umrahmen. Gerade die Nähe zum Heimat-Thema macht diesen Abend so besonders.
„Heimat ist, wo das Herz wehtut“, zitiert Baier-Kreiner den österreichischen Schriftsteller Reinhard P. Gruber. Der erostepost-Literaturpreis 2016 sucht dabei herausragende Kurzprosatexte und lyrische Beiträge, „die Heimat hörbar und erfahrbar machen und die schauderbar unter die Haut gehen.“
Die besten Zusendungen präsentiert erostepost in einer Zeitschriften-Sonderausgabe, während der beste Text auf der Bühne des Literaturhauses prämiert wird.

Unsere Apropos-Autorinnen und -Autoren Georg Aigner, Evelyne Aigner, Luise Slamanig, Hanna Sudia, Ogi Georgiev, Jürgen Kling, Kurt Mayer, Narcista Morelli und – so er es gesundheitlich schafft – Rolf Sprengel freuen sich sehr über diese heimatverbundene Lese-Gelegenheit. Auch für die passende Heimatmusik ist gesorgt: Norbert Sprave lädt am Akkordeon zum Mithören, Mitklingen und Mitsingen ein.

 

Bild: Apropos-Verkäuferin Evelyne Seite an Seite mit Erfolgsautorin Hera Lind bei der Lesung „Heimatduette“ im Theater Odeïon.

Text: Michaela Gründler