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Apropos im Salzburg Museum

Am 12. Juli waren wir Apropos-Verkäufer im Salzburg Museum eingeladen, um uns die Landesausstellung „Bischof. Kaiser. Jedermann“ anzusehen. Für mich ist es sehr schön zu sehen, dass sich für solche Aktivitäten sehr viele von unseren Verkäufern interessieren, einige von unseren rumänischen Verkäufern hatten sogar ihre Kinder dabei. Ich sah aber auch sehr deutlich, dass das Interesse unter der Aproposverkäuferschaft an Kunst sehr hoch ist, so kam es auch, dass irgendwann ein Museumsmitarbeiter dastand und uns mitteilte, dass es 17 Uhr ist und das Museum geschlossen wird.
Was mich bei dieser Ausstellung am meisten fasziniert hat, war eine sehr alte Zirbenstube, zum einen, weil ich Zirbenholz sehr mag, es hat für mich eine sehr beruhigende Wirkung. Zum anderen wegen dem, wie sie gebaut wurde. Mit Schnitzereien, sehr aufwendig gestalteten Fenstern und Kachelöfen. Ich wäre am liebsten dort geblieben. Spannend ist dabei, dass Zirbenholz normalerweise nicht so viele Äste hat, die wurden damals nachgemacht, damit das gesamte Bild der Stube einheitlicher aussieht.

Von Verkäufer Georg

Es war eine interessante Führung. Alle haben begeistert zugehört, als die Kunstvermittlerin Nadja geredet hat. Die rumänischen Verkäufer hatten wieder ihre Kinder dabei, die auch sehr interessiert waren. Wir sahen viele Schätze und die Zeit verging wie im Flug. Schließlich haben uns die Portiere gebeten, das Museum zu verlassen, da wir die Durchsage nicht gehört haben und das Museum um 17 Uhr schließt. Meiner Meinung nach ist das viel zu früh. Auch sollte die Goldegger Stube nicht im Lager sein, sondern den Museumsbesucherinnen öfter gezeigt werden. Ich hab schon gestaunt, was für Schätze und Prunk da im Museum sind. Salzburg war früher bei den Bayern und war schon immer ein eigenes Volk. Mir gefällt es auch, dass wir von Apropos immer wieder eingeladen werden, denn in der Gemeinschaft macht ein Besuch im Museum viel mehr Spaß. Danke auch an Nadja für die interessante und lehrreiche Führung. Ich hoffe, dass es weitere Besuche im Museum geben wird. Außerdem möchte ich noch darauf aufmerksam machen, dass man ins Museum auch mit dem Kulturpass kommt. Stolz hat es mich gemacht, dass unser erstes Buch „Alles bei Leopoldine“ im Museum ausgestellt ist. Auf viele weitere Museumsbesuche!

Von Verkäuferin Luise