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Andere über Apropos

Apropos ist ...


 

Apropos ist eine gut gemachte Zeitung, die immer wieder mit ihren Zugängen überrascht und aufrüttelt

  

Alexandra Föderl-Schmid, Chefredakteurin Der Standard

 

Guter Journalismus ist machbar. Auch mit einem kleinen Team. Solange so viel Herzblut dabei ist wie bei "Apropos". An der Qualität und Seriosität dieser Straßenzeitung kann sich manches marktbeherrschende Medium ein Beispiel nehmen. Vor allem auch in Wien, wo der Begriff "Straßenzeitung" zur Persiflage verkommen ist, seit boulevardeske Gratisblätter das Straßenbild verunzieren.

 

Andreas Koller, Chefredakteur-Stellvertreter Salzburger Nachrichten
Leiter der Wiener Redaktion

 

Unaufdringlich. Nicht anbiedernd. Ehrlich. Das sind die Verkäufer der hervorragend gemachten Straßenzeitung Apropos, deren Chefin gelegentlichen Lockangeboten, vielleicht einmal in die „Krone“ zu wechseln, widerstand.

Das ist gut so, denn Apropos erfüllt eine ganz wichtige soziale Aufgabe. Du blickst nicht in das Gesicht einer völlig hilflosen Armut, wenn Du den Verkäufer ansiehst, Du bemerkst Mut, Selbstbewusstsein, Hoffnung. Hier ist schon etwas geschehen. Also ein Zeichen: Überall bewirkt eine gute Tat sehr viel.

Wir in der KRONE geben Berichten über Apropos gerne Raum. Sie tun sich in dieser Zeit schwer: Die Armut der halben Welt verbreitet sich auf den Plätzen und Straßen.

Wo zuerst helfen? Es ist eine schwere Zeit.

Das Lächeln ist es, dieses typische Apropos-Lächeln.

Macht weiter so. Und bleibt erfolgreich. Wir helfen Euch.

 

Hans Peter Hasenöhrl, Chefredakteur Kronenzeitung Salzburg

 

Eine ausgezeichnete Publikation erfreut den Leser und im Fall Straßenzeitung – fast noch wichtiger – den Verkäufer. Er kann sein Produkt mit Stolz anbieten und bekommt positives Feedback!


Klaus-Peter Lovcik, Marketingleiter, Volksbank Salzburg

Apropos gibt Underdogs Stimme. Mit Biss ist der Rand unsere Mitte.


Alf Altendorf, Geschäftsführer Radiofabrik Salzburg
Foto by Heinz Bayer Salzburger Nachrichten

Apropos ist – den engagierten StraßenzeitungsmacherInnen sei dank – anders:

ein unverzichtbarer Teil Salzburgs und der Salzburger Medienlandschaft!


Tomas Friedmann, Leiter des Salzburger Literaturhauses

 

Ich empfinde Apropos als echte Bereicherung – im Straßenbild und für meinen Kopf!


Nicole Berkmann, Unternehmenssprecherin Spar

 

Apropos ist für mich nicht nur allmonatlich interessanter Lesestoff. Apropos ist für mich auch ein erfolgreiches Projekt, bei dem Menschen eine Chance erhalten, die aus welchen Gründen auch immer in soziale Schwierigkeiten geraten sind.

 

Gerhard Rettenegger, Leiter Future Lab Online - ORF Landesstudio Salzburg

 

In neuem Outfit ist der kratzbürstige "Wilde Mann" unlängst in seinen Brunnen im Festspielbezirk zurückgekehrt. Der "Wilde Mann" inmitten der Salzburger Hochkultur. Ein durchaus spannendes Zueinander. Nun hat Apropos ebenfalls einen Relaunch bekommen. Kunst & Hochkultur und Soziales brauchen gerade in dieser Stadt einen Ausgleich. Möge Apropos ein freundlich-ungezähmter, quergeistiger Informationsbrunnen in der Salzburger Zeitungs-und Soziallandschaft bleiben. Die Themenauswahl und deren journalistische Aufbereitung, der Mix an Interviews, Meinungen, persönlichen Lebensberichten und manchmal unkonventionellen Texten spricht mich an. Ich lese das Medium gerne!

 

Michael König, Geschäftsführer Diakonie-Zentrum Salzburg

 

Apropos ist eine große Bereicherung für Salzburg. Die Zeitschrift zeigt mir ein anderes Salzburg, eines, das nicht die Schönen, Prominenten und Reichen zelebriert, sondern die Vielfalt der Lebensentwürfe und Lebenslagen der hier lebenden Menschen zeigt. Salzburg erhält damit ein menschliches Maß, wirkt lebendiger, attraktiver, liebenswerter.


Elisabeth Klaus, Leiterin der Abteilung Kommunikationstheorien und Öffentlichkeiten, Universität Salzburg

 

Mir gefällt der geradezu philosophische Ansatz bei Apropos: Mehr, viel mehr sein als scheinen. Denn in der überdesignten Welt des 21. Jahrhunderts vergessen viele allzu leicht auf das Sein. Apropos ist ganz nah am konkreten Leben dran und nimmt damit den Mitgestaltungsauftrag wahr, den jede Zeitung – egal welche – aufgrund ihrer öffentlichen Wirkung hat. Wenn ich durch Salzburg gehe, sehe ich „meine“ Apropos-Verkäufer und –Verkäuferinnen. Apropos ist Teil der realen Wirtschaft, der realen Welt. Die Zeitung ist bei den Menschen, bei allen Schichten. Und es ist Würde drinnen, große Würde.


Katharina Krawagna-Pfeifer, Journalistin und Kommunikationsstrategin

 

Apropos macht den großen Unterschied zu den schnelllebigen, flüchtigen Berichterstattungen, deren einziges Ansinnen in der “Aktualität” liegt. Apropos bietet mit seinen Themenschwerpunkten und Einblicken in Lebenswelten den Raum, tiefer zu gehen, sich auseinander zu setzen, eigene Gedanken weiter zu spinnen. Apropos ist absolut unverzichtbar.


Brigitte Promberger, Literaturhaus Salzburg, Bereich Organisation

 

Bei einigen Käufern steht immer noch das Motto „Apropos gehört gekauft“ im Vordergrund – also der soziale Aspekt oder das bei vielen fast freundschaftliche Verhältnis zu ihrem Verkäufer. Diese Argumente greifen aber viel zu kurz und das finde ich schade, denn: „Apropos gehört gelesen!“ Zum jedes Mal äußerst kreativ und plakativ gestalteten Cover sowie zu den klug ausgewählten Themenschwerpunkten möchte ich an dieser Stelle herzlich gratulieren! Aber der Inhalt macht’s: Gerade die qualitativ hochwertigen, journalistischen Artikel in Kombination mit den Betroffenen-Texten sind mehr als lesenswert. So hat sich die Zeitung eine noch breitere Käufer- und vor allem Leserschaft verdient. Diesen Schritt wünsche ich mir für das Apropos und er wird mit dem optimierten Auftritt sicher gelingen!

Apropos ist für mich eine Zeitung mit Mehrwert: Mehr Inhalt. Mehr Leben. Mehr Herz.


Ingemarie Jungbauer, Geschäftsführung Werbeagentur Platzl zwei

 

Apropos ist unverzichtbar. Mit Geschichten, die das Leben schreibt, so nahe und authentisch, wie sie in keinem anderen Medium zu lesen sind. Und für Menschen, die aus dem Verkaufserlös ihren Lebensunterhalt bestreiten.


Andreas Windischbauer, Geschäftsführer PR-Agentur ikp Salzburg

Viele Jahre bin ich Leser Ihrer Zeitung und pflege seit langem mit einigen Ihrer immer freundlichen, liebenswerten Verkäuferinnen und Verkäufern einen geradezu freundschaftlichen Kontakt. Das wäre schon Grund genug mich an Sie zu wenden. Was mich aber besonders auffordert zu schreiben ist, dass Ihr "Apropos" journalistisch, inhaltlich und formal immer besser wird! Anlass genug, Ihr Medium für unser 83. Bachfest, das zwischen dem 4. bis 20. Oktober 2008 in Salzburg gefeiert wird, zu nutzen.
 
Auf Wiederlesen!
 
Prof. Lutz Hochstraate
Geschäftsführer Bachfest 2008-GmbH

Meine herzlichsten Glückwünsche zu 10 Jahre Straßenzeitung Apropos. Diese Zeitung ist eine Institution geworden und soll es weiter bleiben. Sie macht Menschen, die im Abseits stehen, sichtbar und gibt ihnen eine Plattform, ihre Wünsche, Empfindungen und Meinungen darzustellen.

 

Sylvia Dillinger-Brigl, Präsidentin bpw (Business Professional Women)

 

 

Aus einer absoluten Randposition ist euere Straßenzeitung in diesen Jahren zu einem nicht wegzudenkenden Bestandteil der Salzburger Straße geworden. Ihr wächst, gewinnt an unverwechselbarer Identität. Das Ganze ist von zwei super Ideen getragen: die sozialen Themen von der Straße und die ganz eigene Art des Vertriebs mit der persönlichen Übergabe – der Kontakt zu einem bestimmten Menschen, den wir kennen und dem wir direkt etwas zukommen lassen können.

 

Alicja König, Landesberufsschule Obertrum

 

 

Eure Zeitung ist echt super, die VerkäuferInnen auch, Lob, Lob, immer nur Lob! Alles Gute für die Zukunft, nur weiter so, ihr seid spitze!

 

Cornelia Verdianz