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LeserInnen-Umfrage

Spitzenreiter Schwerpunkthema

Ohne uns selbst loben zu wollen: der Großteil der Befragten ist mit der Apropos-Linie zufrieden (über 80 Prozent). Am meisten Anklang findet das monatlich wechselnde Schwerpunktthema – 90, 3 Prozent lesen es regelmäßig. Auch die Antworten auf die Fragen nach den „Wunschthemen“ bestätigen, dass Apropos bei seiner Mischung aus Sozialem, Kultur und Verkäufergeschichten bleiben soll. Gewünscht wird auch „Neues aus Salzburg“ und „politische Themen“. Sport, Klatsch und Tratsch werden hingegen nicht vermisst. „Die Zeitung steigert ihr Niveau von Jahr zu Jahr“, vermerkte eine Leserin.

Auch unsere Verkäuferinnen und Verkäufer können zufrieden sein: sie erhielten allerbeste Noten. Nahezu alle Antworten stuften sie als „freundlich“ ein.

Wie glaubwürdig sind wir?

Erfreulich auch die guten Noten in der inhaltlichen Bewertung von Apropos: 76 Prozent hatten bei der Frage, ob Apropos in der Berichterstattung „glaubwürdig“ sei, „stimme voll zu“ angekreuzt, 96 Prozent fanden, dass die Salzburger Straßenzeitung Themen anspricht, die in anderen Zeitungen ausgelassen werden, und 95 Prozent stimmten „voll“ sowie „eher“ zu, als sie danach gefragt wurden, ob Apropos soziale Themen kompetent anspricht.

Auch wenn wir von unserer Auswahl nicht so ohne weiteres auf die Gesamtheit schließen dürfen: Diese Ergebnisse sind ein klares Indiz dafür, dass Apropos von den Menschen in Salzburg allgemein eine große soziale Kompetenz zugesprochen wird und dass die Straßenzeitung innerhalb der Printmedien der Stadt Salzburg als gleichwertiges Medium anerkannt ist.

Unsere Leserinnen und Leser

Drei Viertel der befragten Leserinnen und Leser ist weiblich, über 70 Prozent der Befragten hat Matura, 40, 3 Prozent einen Universitäts- bzw. Fachhochschulabschluss und die Altersstruktur ist ausgewogen verteilt. Überraschend dabei: wir haben genau so viele 20 bis 25-jährige Leserinnen und Leser wie über 60-jährige.

Fast 45 Prozent kaufen jede Ausgabe von Apropos, 27,5 Prozent sechs bis sieben Mal im Jahr. Ebenfalls sehr erfreulich: Fast die Hälfte der Befragten gibt an, jeden Artikel in Apropos zu lesen. Und: Bei 75,8 Prozent liest eine weitere Person die Zeitung, bei 20 Prozent zwei bis drei weitere.

 

Warum kaufen Sie Apropos?

Warum wird Apropos gekauft? Das hat uns besonders interessiert. Erfreuliches Ergebnis: Sie kaufen die Straßenzeitung, weil sie sowohl die Themen interessant finden (68,8 Prozent), als auch das Projekt (70,9 Prozent) und die Verkäuferinnen und Verkäufer (71,7 Prozent) unterstützen möchten. „Die Zeitung ist eine gute Möglichkeit, die Scheu vor dem "anderen" abzubauen“, meinte eine befragte Person.

 

 

Die LeserInnen-Umfrage 2005 wurde in Zusammenarbeit mit dem Institut für Kommunikationswissenschaften erstellt.