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Übersicht

Hervorgehoben I: "Das tut weh!"

Positives Denken ist der natürliche Feind der Trauer. Wer Schmerz und Enttäuschung in seinem Leben keinen Platz einräumt, wird bald merken, dass er an einem bestimmten Punkt stehen bleibt. Denn Trauern bedeutet immer auch, von etwas Abschied zu nehmen – und nur wer das tut, kann sich auch wieder auf etwas Neues einlassen.

 

 

 

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Schreibwerkstatt: Schmerzen, die keiner sieht

Hat einer von euch schon mal so richtige Schmerzen gespürt? Durch Schläge, durch einen Unfall, oder wegen einer Liebe? Leider leide ich immer noch unten den quälenden Schmerzen, die tief in meiner Seele begraben sind. Schmerzen, die keiner sieht, die ich aber immer noch spüre. Über diese Schmerzen zu reden, bringt mir viel. Denn heute sehe ich alles mit anderen Augen.

 

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Hervorgehoben II: Die Schmarotzer sind die Reichen

Auch wer eine Vollbeschäftigung hat, kann mittlerweile seine Miete nicht mehr bezahlen. Andere müssen ihre Wohnungen aufgeben, da das Viertel, in dem sie über zwanzig Jahre wohnten, nun von Superreichen erobert wird. Die ausgebildete Medizinerin steht für sich und ihre sechs Kinder an einer Münchner Tafel um Essen an und sucht schon lange eine angemessen bezahlte Stelle. Kathrin Hartmann hat sauber recherchiert und präsentiert in ihrem Buch „Wir müssen leider draußen bleiben“ kompakt jene Fakten, die Vorurteile über Armut und Arbeitslosigkeit aushebeln.

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